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Freitag, Oktober 22, 2021
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JFG Steigerwald unterliegt Greuther Fürth knapp

Die JFG Steigerwald durfte am Mittwochabend, den 6.10. den Bundesligisten SpVgg Greuther Fürth in der ersten Runde des BFV U19-Junioren Pokals begrüßen. Das Spiel fand auf dem Kunstrasenspielfeld auf dem Gelände des TSV Windeck Burgebrach statt. Nachdem es beim Aufwärmen noch stürmte und regnete, meinte es der Wettergott dann doch noch gut. Die ca. 250 Zuschauer sorgten bei diesem Spiel für gute Stimmung und einen würdigen Rahmen für dieses Pokalhighlight.


Die Gäste von der SpVgg Greuther Fürth begannen druckvoll und wollten von Beginn an zeigen, wer Herr im Haus ist. Nach einer kurzen Abtastphase gelang ihnen das sehr gut und so dauerte es nur bis zur 9. Minute, als es zum ersten Mal im Gehäuse der JFG Steigerwald klingelte. Nach einem Eckball drückte Yannik Bodem den Ball zur Gästeführung über die Linie. Das Heimteam zeigte sich beeindruckt und kam nur gelegentlich vor das Tor der SpVgg Greuther Fürth, vor allem durch Standards. In der 31. Minute dann war es der Ex-FCE-Spieler Philipp Müller, der erneut nach einem Eckball das Leder zum 0:2 versenkte. Keine fünf Minuten später zeigten die Jungs von Coach Wolfgang Zeck ein erstes Lebenszeichen. Nach einem Eckstoß der Gäste schnappte sich Matze Wächter den Ball und überlief mit einem fulminanten Sprint Freund und Feind, bediente den mitgelaufenen Justin Grubert und dieser verkürzte zum 1:2 Pausenstand.

Nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Stephan Czepluch zeigte sich das Heimteam wie verwandelt, Wolfgang Zeck schien die richtigen Worte zum Pausentee gefunden zu haben. Die JFG Steigerwald blies zum Gegenangriff und es überschlugen sich die Ereignisse! In der 60. Minute verzog Matthias Wächter knapp. Nur fünf Minuten später zeigte SR Czepluch auf den ominösen Punkt, Matthias Wächter wurde im Strafraum zu Fall gebracht.

Die Gäste haderten mit dieser Entscheidung. Den fälligen Strafstoß setzte Justin Grubert zum Entsetzen des Heimteams an die Latte. Aber wieder nur zwei Minuten danach viel dann doch der vielumjubelte Ausgleich. Mit einem schnell ausgeführten Freistoß überrumpelte Matthias Wächter die Gäste bei der Mauerbildung und schob zum vielumjubelten 2:2 ein. Das Spiel war im Anschluss extrem schnell und intensiv, die vielen Zuschauer waren aus dem Häuschen.

In Minute 78 kratzten Moritz Löffler und der starke Heimkeeper Tim Weigelt gemeinsam einen Ball von der Linie, kurz darauf prüfte wiederum Wächter die Gästeabwehr. Als sich alle auf ein Elfmeterschießen eingestellt hatten, rückte der Schiedsrichter in die Mitte des Geschehens. Bei einer Grätsche nach dem Ball von Moritz Löffler im Strafraum in der 91. Minute sah der Schiedsrichter ein Foulspiel und entschied auf Strafstoß. Eine aus Sicht des Heimteams zweifelhafte Entscheidung.

Yannik Raab ließ sich die Chance nicht entgehen und entschied das Spiel vom Punkt. Damit fand ein denkwürdiger Abend ein abruptes Ende. Den Zuschauern dürften diese 90 Minuten Jugendfußball sehr gut gefallen haben und das Heimteam darf stolz auf die gezeigte Leistung sein.

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