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Burgebrach
Montag, Juli 4, 2022
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Pressebericht des Marktgemeinderats

Neue Brunnenanlage für Hirschbrunn

Nachdem der Brunnen in Hirschbrunn, der im Rahmen der Dorferneuerung erstellt wurde, nicht mehr funktioniert, an dieser Stelle der Quellenzulauf unsicher ist und viele Leitungen im Untergrund liegen, hat sich der Markt Burgebrach zusammen mit der Dorfbevölkerung von Hirschbrunn auf eine neue Fläche für eine Brunnenanlage geeinigt. Auf den Parkplätzen in Nähe des Feuerwehrhauses soll ein Brunnen mit Sitzgelegenheiten geschaffen werden. Die beauftragte Landschaftsarchitektin Kathrin Nißlein, Höchstadt a. d Aisch, stellte dem Marktgemeinderat Burgebrach in seiner Sitzung den mit der Bevölkerung abgestimmten Entwurf vor. So ist ein Wasserlauf von einem runden Steinbecken, versehen mit dem Hirschbrunn-Logo, mit einem Durchmesser von 2,50 m in ein angrenzendes 20 cm hohes Fußbecken angedacht. Die Wasserzufuhr erfolgt über eine Zisterne und wird in einem Kreislauf über einen Filter wieder umgepumpt. 

Um die Brunnenanlage sind Bänke und Granitwürfel, eine Informationstafel und Blütensträucher als Abgrenzung vorgesehen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 110.000 €. Der Marktgemeinderat hat dem Entwurf zugestimmt, die weiteren Planungen sowie die Ausschreibung soll vorbereitet werden. 

Bauleitplanung

Für das Baugebiet „Bodenäcker, Mönchsambach“ wurde im Rahmen des Bauleitplanverfahrens aufgrund der Nähe zur Bundesstraße 22 die Erstellung eines Lärmschutzgutachtens gefordert. 

Die Untersuchungen ergaben, dass vor allem im Norden und Osten des Wohnbaugebietes Vorkehrungen zum Lärmschutz zu treffen seien. Im Bebauungsplan wurde deshalb festgelegt, dass Schlafräume, Kinderzimmer und Gästezimmer im Grundriss nicht an die der Straße zugewandten Gebäudeseite liegen und ggf. schallgedämmte Lüftungseinrichtungen vorzusehen sind. 

Die ergänzte Planfassung mit Begründung wird nun erneut öffentlich ausgelegt.

Zur Verwirklichung eines Einzelbauvorhabens im angrenzenden Außenbereich von Unterharnsbach ist der Marktgemeinderat einverstanden, eine Einbeziehungssatzung auf Kosten der Antragsteller zu erlassen.

In der nichtöffentlichen Sitzung wurden die Abbrucharbeiten für das Schmälinghausvergeben. Der Beginn der Maßnahme ist ab Ende Juli vorgesehen. Auf dieser Fläche ist dann der Neubau des Rathauses vorgesehen.

Elke Pieger

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